Italien greift durch
gepostet von WIF um 00:16:41 27.06.2008 | 555 Leser
Um die illegale Einwanderung zu bekämpfen möchte Italiens Regierung die Fingerabdrücke von nicht sesshaften Einwanderern nehmen.
Diese Massnahme richtet sich vor allem gegen die grosse Gruppe der Einwanderer aus Rumänien. Angaben zufolge leben zwischen 342 000 und 556 000 Rumänen in Italien, darunter etwa 140 000 Nichtsesshafte. Die Regierung Silvio Berlusconis hat erst kürzlich mehrere Auflagen für Einwanderer erlassen. Werden diese missachtet, können die Betroffenen schneller ausgewiesen werden.
Und was macht die Schweiz?
Bundesbern versucht bezüglich der Weiterführung der Personenfreizügigkeit mit der EU und der Ausdehnung der freien Einwanderung auf Rumänien und Bulgarien dem Volk eine Paketlösung unterzujubeln, wo der Bürger zu zwei verschiedenen Fragen nur eine Antwort geben kann. Diese „Päcklilösung” ist undemokratisch und eine Ausdehnung der freien Einwanderung gerade auf Rumänien und Bulgarien nicht im Interesse der Schweiz. Dieser Entscheid des Parlamentes ist ein Wortbruch, der die Demokratie mit Füssen tritt und das Volk für dumm verkauft. Die Paketlösung ist deshalb so gefährlich, weil sie auch auf zukünftige EU-Erweiterungen (Balkan, Türkei) angewendet werden kann. Eine freie Einwanderung mit Ost-Staaten führt zu einem Druck auf dem Arbeitsmarkt, mehr Kriminalität und Mehraufwendungen der Sozialwerke. Dies wird insbesondere in wirtschaftlich schlechten Zeiten spürbar und zu riesigen Problemen führen.
Wir sagen JA zum Referendum gegen unbegrenzte EU-Einwanderung. Unterschreiben auch Sie das Referendum JETZT! (Ablauf Referendumsfrist: 2. Oktober 2008)
Diese Massnahme richtet sich vor allem gegen die grosse Gruppe der Einwanderer aus Rumänien. Angaben zufolge leben zwischen 342 000 und 556 000 Rumänen in Italien, darunter etwa 140 000 Nichtsesshafte. Die Regierung Silvio Berlusconis hat erst kürzlich mehrere Auflagen für Einwanderer erlassen. Werden diese missachtet, können die Betroffenen schneller ausgewiesen werden.
Und was macht die Schweiz?
Bundesbern versucht bezüglich der Weiterführung der Personenfreizügigkeit mit der EU und der Ausdehnung der freien Einwanderung auf Rumänien und Bulgarien dem Volk eine Paketlösung unterzujubeln, wo der Bürger zu zwei verschiedenen Fragen nur eine Antwort geben kann. Diese „Päcklilösung” ist undemokratisch und eine Ausdehnung der freien Einwanderung gerade auf Rumänien und Bulgarien nicht im Interesse der Schweiz. Dieser Entscheid des Parlamentes ist ein Wortbruch, der die Demokratie mit Füssen tritt und das Volk für dumm verkauft. Die Paketlösung ist deshalb so gefährlich, weil sie auch auf zukünftige EU-Erweiterungen (Balkan, Türkei) angewendet werden kann. Eine freie Einwanderung mit Ost-Staaten führt zu einem Druck auf dem Arbeitsmarkt, mehr Kriminalität und Mehraufwendungen der Sozialwerke. Dies wird insbesondere in wirtschaftlich schlechten Zeiten spürbar und zu riesigen Problemen führen.
Wir sagen JA zum Referendum gegen unbegrenzte EU-Einwanderung. Unterschreiben auch Sie das Referendum JETZT! (Ablauf Referendumsfrist: 2. Oktober 2008)























