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		<title>Gegen kriminelle Ausländer in der Schweiz - Blog Meldungen</title>
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		<description>Gegen kriminelle Ausländer in der Schweiz - Blog Meldungen</description>
		<copyright>Copyright 2009, http://www.kriminelle-auslaender.ch</copyright>
		<webMaster>kaids.schweiz@gmail.com</webMaster>
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			<title>Skandalurteil</title>
			<link>http://www.kriminelle-auslaender.ch/index.php?section=blog&amp;cmd=details&amp;id=6</link>
			<description>Der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.kriminelle-auslaender.ch/index.php?section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;newsid=131&quot;&gt;kroatische Todesraser Zeliko M.&lt;/a&gt; der im September 2008 auf einem Fussg&amp;auml;ngerstreifen die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.kriminelle-auslaender.ch/index.php?section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;newsid=171&quot;&gt;Nonne Andr&amp;eacute;e&lt;/a&gt; zu Tode gefahren hat, ist vom Amtsgericht Uznach SG milde bestraft worden. Statt einer mehrj&amp;auml;hrigen unbedingten Freiheitsstrafe (die Staatsanwaltschaft forderte 4 Jahre unbedingt) belohnten die Richter den Kroaten mit 3 Jahren, davon 12 Monate Freiheitsentzug in Halbgefangenschaft und einer l&amp;auml;cherlichen Busse von Fr. 3&#039;000.--! Das Skandalurteil ist aus folgenden Gr&amp;uuml;den nicht nachzuvollziehen:
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;dem rasenden Kroaten Zeliko ist der Fahrzeugausweis f&amp;uuml;nfmal schon vor dem Unfall eingezogen worden&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;3 Ausweisentz&amp;uuml;ge wegen Alkohol am Steuer&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;auch am Unfalltag war der Todesraser OHNE Fahrzeugausweis unterwegs&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Erschwerend kommt dazu, dass der feige Kroate die sterbende Ordensschwester einfach liegen liess, fl&amp;uuml;chtete, von einem Kollegen die kaputte Windschutzscheibe auswechseln liess, um den Unfall zu vertuschen und anschliessend zu seiner Freundin auf zwei Bier gefahren ist. Das ist weit schlimmer als die von der Anklage formulierte &amp;quot;niedrige Gesinnung&amp;quot;. Das ist &lt;strong&gt;MORD&lt;/strong&gt;, und Mord geh&amp;ouml;rt mit &lt;strong&gt;lebenslangem Freiheitsentzug&lt;/strong&gt; bestraft. &lt;strong&gt;Basta!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverst&amp;auml;ndlich, dass sich ein Richter von einem solch feigen Balkantypen, dessen Reue nur vorget&amp;auml;uscht ist, einlullen l&amp;auml;sst. Warum werden Todesraser dieser &amp;uuml;belsten Sorte noch immer mit Samthandschuhen angefasst?</description>
			<author>WIF</author>
			<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:57:31 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Problemjugend: Jetzt reichts!</title>
			<link>http://www.kriminelle-auslaender.ch/index.php?section=blog&amp;cmd=details&amp;id=4</link>
			<description>In der Sendung &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sf.tv/sf1/arena/index.php?docid=20080627&quot; class=&quot;out&quot;&gt;&lt;strong&gt;Arena&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&amp;quot; des Schweizer Fernsehens von heute Abend wird &amp;uuml;ber die &lt;strong&gt;Problemjugend&lt;/strong&gt; diskutiert.&lt;br /&gt;
Rauschtrinken, Vandalismus und n&amp;auml;chtliche Ruhest&amp;ouml;rungen &amp;ndash; so pr&amp;auml;sentiert sich ein Teil der Jugend. Immer mehr Gemeinden und Kantone versuchen mit Ausgehverboten den Jugendlichen zu zeigen, wo&amp;rsquo;s lang geht. Hat die Gesellschaft versagt? Werden den Jugendlichen zu wenig Grenzen gesetzt? M&amp;uuml;ssen gesetzliche Verbote diese Probleme l&amp;ouml;sen oder braucht es Erziehungskurse f&amp;uuml;r Eltern? Und welche Rolle hat die Schule?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vertreter der Freiheits-Partei werde ich, zusammen mit J&amp;uuml;rg Scherrer (Sicherheitsdirektor Biel) und Peter Commarmot (Pr&amp;auml;sident Freiheits-Partei Schweiz / Die Auto-Partei) an der Sendung teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich pers&amp;ouml;nlich glaube nicht, dass gesetzliche Verbote diese Probleme l&amp;ouml;sen werden. Vielmehr m&amp;uuml;ssen jugendliche Randalierer mit aller H&amp;auml;rte bestraft werden. Die gesetzlichen Grundlagen sind vorhanden. Die Linken und Netten verschliessen sich bis heute diesem Problem und fordern immer mehr staatliche Hilfe, auch in Form von psychologischer Unterst&amp;uuml;tzung. Diese linksideologischen Psychiater l&amp;ouml;sen das Problem nicht! Ich warte auf den Vorschlag dieser Kreise, man m&amp;uuml;sste halt jedem Problemjugendlichen eine Supernanny zur Seite stellen.</description>
			<author>WIF</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 10:03:34 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Italien greift durch</title>
			<link>http://www.kriminelle-auslaender.ch/index.php?section=blog&amp;cmd=details&amp;id=5</link>
			<description>&lt;strong&gt;Um die illegale Einwanderung zu bek&amp;auml;mpfen m&amp;ouml;chte Italiens Regierung die Fingerabdr&amp;uuml;cke von nicht sesshaften Einwanderern nehmen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Diese Massnahme richtet sich vor allem gegen die grosse Gruppe der Einwanderer aus Rum&amp;auml;nien. Angaben zufolge leben zwischen 342 000 und 556 000 Rum&amp;auml;nen in Italien, darunter etwa 140 000 Nichtsesshafte. Die Regierung Silvio Berlusconis hat erst k&amp;uuml;rzlich mehrere Auflagen f&amp;uuml;r Einwanderer erlassen. Werden diese missachtet, k&amp;ouml;nnen die Betroffenen schneller ausgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und was macht die Schweiz?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bundesbern versucht bez&amp;uuml;glich der Weiterf&amp;uuml;hrung der Personenfreiz&amp;uuml;gigkeit mit der EU und der Ausdehnung der freien Einwanderung auf Rum&amp;auml;nien und Bulgarien dem Volk eine Paketl&amp;ouml;sung unterzujubeln, wo der B&amp;uuml;rger zu zwei verschiedenen Fragen nur eine Antwort geben kann. Diese &amp;bdquo;P&amp;auml;cklil&amp;ouml;sung&amp;rdquo; ist undemokratisch und eine Ausdehnung der freien Einwanderung gerade auf Rum&amp;auml;nien und Bulgarien nicht im Interesse der Schweiz. Dieser Entscheid des Parlamentes ist ein Wortbruch, der die Demokratie mit F&amp;uuml;ssen tritt und das Volk f&amp;uuml;r dumm verkauft. Die Paketl&amp;ouml;sung ist deshalb so gef&amp;auml;hrlich, weil sie auch auf zuk&amp;uuml;nftige EU-Erweiterungen (Balkan, T&amp;uuml;rkei) angewendet werden kann. Eine freie Einwanderung mit Ost-Staaten f&amp;uuml;hrt zu einem Druck auf dem Arbeitsmarkt, mehr &lt;strong&gt;Kriminalit&amp;auml;t&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Mehraufwendungen der Sozialwerke&lt;/strong&gt;. Dies wird insbesondere in wirtschaftlich schlechten Zeiten sp&amp;uuml;rbar und zu riesigen Problemen f&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagen JA zum Referendum gegen unbegrenzte EU-Einwanderung. &lt;a class=&quot;out&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.freiheits-partei.ch/media/archive1/5.%20Unterschriftenb%C3%B6gen/Referendum%20Nein%20zur%20Personenfreiz%C3%BCgigkeit.pdf&quot;&gt;&lt;strong&gt;Unterschreiben auch Sie das Referendum JETZT!&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;em&gt;(Ablauf Referendumsfrist: 2. Oktober 2008)&lt;/em&gt;</description>
			<author>WIF</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 00:16:41 +0200</pubDate>
		</item>
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